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Wasserfilter
Filterpatronen
Kühlschrankfilter
Eisenfilter
Kalkschutz
Wasserbelebung
Ionisiertes Wasser
Zubehör
Wasseraufbereitung
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Wasserfilter
Wasserfilter oder
Trinkwasserfilter werden in Deutschland seit über 30 Jahren in Form von
einfachen, sog. Kannenfiltern angeboten und sind im Kaufhaus oder
Gemischtwarenhandel zu bekommen. Diese Wasserfilter funktionieren teilweise
mit Ionenaustauschern, können aber kaum schwer zu entfernende und wirkliche
Schadstoffe bewältigen. Wasserfilter, welche darüber hinaus hygienisch
bedenkenlos sind und an den Wasserhahn oder den Eckhahn angeschlossen
werden, sind hierzulande erst seit einigen Jahren im Angebot und deswegen
noch nicht sehr bekannt. Wozu Trinkwasserfilter? Warum ist es
wichtig, einen Trinkwasserfilter zu haben? Wieso tragen
Wasserfilter/Trinkwasserfilter zu unserer Gesundheit bei? Wasserfilter
vermindern Stoffe oder Partikel, die sich evtl. im Wasser befinden.
Wasserfilter/Trinkwasserfilter haben unterschiedliche Aufgaben. Die Aufgaben
eines Wasserfilters sind z. B. Sedimentfilterung, Chlor- oder
Schwefelentfernung, Filterung von Schadstoffen, bzw. Schadstoffverminderung
usw., Vor allem Schadstoffe wie Asbest, Medikamentenrückstände wie
Ibuprofen, Diclofenac, Ketoprofen, Bezafibrat, Propyphenazon, Biphenyle,
Carbamazepin, Hormone, hormonähnliche Stoffe, Östrogene, PFT, polare
Pestizide, Lindan, DDT, Atrazin, Herbizide, Fungizide, Bakterizide,
Rodentizide, Schwermetalle wie Kupfer und Blei, Chlor, Chloroform und
Schwefel, Arsen etc. sollten sich aus gesundheitlichen Gründen nicht oder
nicht in erhöhter Konzentration im Trinkwasser befinden.
Wasserfilter/Trinkwasserfilter verbessern also die Wasserqualität und
sorgen daher für Schutz, Hygiene und Sicherheit. Wasserfilter sind aus sehr
unterschiedlichem Material, z. B. Polypropylen, Grilamid, Hostalen,
Edelstahl u. a. Auch gibt es Wasserfilter mit digitaler
Durchflussmengen-Anzeige oder unterschiedliche Wasserfilter-Größen, bzw.
Normen, die gängigsten sind 10 Zoll und 20 Zoll. Dann wird noch
unterschieden in
Auftisch-Wasserfilter und
Untertisch-Wasserfilter. Die
in Deutschland bekannteste Marke sind
die Wasserfilter/Trinkwasserfilter der Fa. Carbonit, Carbonit Filter sind hierzulande die bekanntesten Wasserfilter,
es gibt aber auch viele ausländische Modelle. Viele
Wasserfilter kommen aus dem asiatischen Raum, wobei die Qualität der
Wasserfilter/Trinkwasserfilter sehr
unterschiedlich ist, vielfach wird minderwertiger Kunststoff verwendet, bei
einem billigen Edelstahl-Wasserfilter befinden sich Kupferreste von
Verchromungsvorgängen in den Wasserfilter-Füßen, die Hahnanschlüsse sind undicht
oder die Zylinder beginnen zu korrodieren. Wer sich einen Wasserfilter
kauft, sollte unbedingt auf Qualität und fachmännische Beratung achten, den für seine individuellen Zwecke richtigen
Wasserfilter wählen und
vor allem den regelmäßigen Wechsel der Filterpatrone nicht vergessen,
je kleiner der Wasserfilter/Trinkwasserfilter ist, desto häufiger sollte die
Filterpatrone ausgetauscht werden, bei einem
20-Zoll-Gehäuse jährlich, bei
dem kleineren
10-Zoll-Gehäuse
schon aus hygienischen Gründen halbjährlich, sonst kann es
passieren, dass im Eingangsbereich des Wasserfilters übermäßiges
Keimwachstum entsteht. Das ist zwar nicht bedrohlich, weil diese Keime vom
Aktivkohle-Wasserfilter zurückgehalten werden, wenn aber die Patrone zu alt
ist, kann es passieren, dass Keime durch die Aktivkohle durchwachsen. Das
ist allerdings erst dann der Fall, wenn der Filter über einen langen
Zeitraum nicht mit einer neuen Aktivkohle-Filterpatrone bestückt worden ist.
Bei jedem Wechsel der Filterpatrone ist es daher angeraten, den Wasserfilter/Trinkwasserfilter
von innen zu säubern und den Filtertopf heiß auszuspülen. Nach erneuter Inbetriebnahme des
Wasserfilters sollten die ersten 1-2 Liter zum Blumengießen genommen werden.
Gerade in reinen Aktivkohlefiltern ist produktionsbedingt immer etwas loser
Kohlenstaub vorhanden und sollte erst herausgespült werden. Ältere Filtergehäuse sollten irgendwann ersetzt werden, weil sich der Kunststoff
langsam verändert, das kann zur Undichtigkeit des Wasserfilters führen, kann
aber eventuell auch unerwünschte Stoffe an das Wasser abgeben. Gute
Wasserfilter/Trinkwasserfilter sind allerdings aus einem Material, das gegen Alterung
weitgehend resistent ist, z. B. der Kunststoff Grilamid, der von Carbonit
für die sog. Wasserfilter-Tassen verwendet wird. Auch diese Wasserfilter/Trinkwasserfilter
werden älter, haben jedoch eine weit höhere Lebenserwartung als
Billig-Importe, vor allem weiß man bei einem China-Modell nie, welche Überraschungen so ein
Wasserfilter/Trinkwasserfilter bereit hält. Bei Tests
schneiden Carbonit-Wasserfilter aufgrund ihrer Qualität durchgehend gut ab,
das ist kein Wunder, Carbonit setzt für seine Wasserfilter nur beste
Materialien und ausgereiftes know how ein. Auch Eisen lässt sich
herausfiltern, bzw. aus dem Wasser entfernen. Mit
Enteisenungs-Kartuschen oder Anti-Eisen-Filterpatronen
wird Eisen bis 2 mg/l leicht aus dem Wasser entfernt, bzw. herausgefiltert. Gerade Brunnenwasser
hat oft einen hohen Eisengehalt, häufig zusätzlich mit Mangan belastet. Mit
einem Granulat, was mittels Ionenaustauschung das Eisen bindet, wird das
Eisen entfernt und das Wasser wieder klar. Auch unangenehme Gerüche und
schlechter Geschmack verschwinden. Die Anti-Eisen-Kartusche muss nach einer
Zeit erneuert werden, weil ihre Kapazität begrenzt ist. Eisen zu entfernen
ist möglich und aus gesundheitlicher Sicht wünschenswert. Außerdem kann
Eisen die Rohrleitungen und Haushaltsgeräte, die mit Wasser arbeiten,
beschädigen, die hässliche braune Verfärbung in Toilette und Badewanne ist
allenfalls ein ästhetisches Problem.
Katalysator-Kalkschutz, Entkalkung,
Kalkfilter
Kalkschutzgeräte,
bzw. Kalkfilter schützen Rohrleitungen, Installationen
und wasserbetriebene Haushaltsgeräte.
Wirksamer
Kalkschutz,
bzw. ein Kalkfilter verbessert die Wasserqualität, kalkhaltiges Wasser dagegen kann
Haushaltsgeräte zerstören, indem es Heizstäbe oder Heizelemente mit einer Kalkschicht überzieht und sie so zum Durchbrennen bringt. Heißwasserboiler
und Durchlauferhitzer nehmen langfristig ebenso Schaden. Es werden mehr
Waschmittel und Weichspüler benötigt und die lästigen Kalkflecken lassen
sich nur mit aggressiven Entkalkermitteln oder Essig entfernen. In Deutschland ist
das Wasser überwiegend hart, d. h. kalkhaltig und ein Kalkfilter ist oft
unabdingbar. Magnet-Technologie oder
Anti-Kalk-Magnete halten oft nicht, was sie versprechen. Die Katalysator-Kalkfilter-Technologie ist derzeit
wohl eine der besten Methoden zum Verhindern von Verkalkung, bzw.
Kalkausfall. Das Wasser wird chemisch nicht verändert und die Kalkfilter-Geräte sind
völlig wartungsfrei. Entkalkung mit dieser Technologie bedeutet, Jahrzehnte
auf weiteren Kalkschutz oder Kalkfilter, bzw. Entkalkung mit Magnet oder
Ionenaustauscher verzichten zu können. Diese Kalkfilter-Technologie basiert auf der sog heterogenen Katalyse, einem Verfahren, bei
dem der Kalk an winzige Kristalle, sog. Impfkristalle gebunden wird und
sich somit nirgendwo sonst mehr absetzt. Chemie kommt bei diesem Kalkfilter nicht zum
Einsatz, auch Regeneriersalz wird nicht benötigt. Diese innovative
Kalkfilter-Technologie ist völlig wartungsfrei und funktioniert unter
entsprechenden Umständen, z. B. bei einer guten Vorfilterung über
Jahrzehnte. Erdacht worden ist diese geniale Entkalkungs-Technologie von zwei
österreichischen Wissenschaftlern, hergestellt wird das Kalkschutz-Granulat
z. Zt. nur in Deutschland. Diese Technologie ist auf seine
Wirksamkeit geprüft worden. Es wurde festgestellt, dass heterogene Katalyse, im Gegensatz zu vielen Magnet-Entkalkern,
oder anderen Kalkfiltern wirklich
funktioniert. Der
Katalysator
der Fa. maicat
hat von der Form her Ähnlichkeit mit einer Gasflasche. Das Granulat
des
Big Blue-Kat
-Kalkfilters befindet sich in einer fest verschlossenen Kartusche, die in
einem Wasserfilter-Gehäuse
steckt.
Filterpatronen/Filterkartuschen
Die
Filterpatrone bzw.
Filterkartusche ist das Herz von jedem Wasserfilter,
deswegen muss die Kartusche
regelmäßig gewechselt werden um
stets eine gleich bleibend gute Wasserqualität zu gewährleisten.
Filterkartuschen, bzw.
Filterpatronen bestehen entweder aus Aktivkohle,
oder, wie
Sedimentfilter, auch aus synthetischem Filtermaterial. Wirklich
gute
Kartuschen für Wasserfilter werden von der Fa. Carbonit, einem
Wasserfilter-Experten, hergestellt. Sie verringern viele Schadstoffe wie Asbest,
Medikamentenrückstände wie Ibuprofen, Diclofenac, Ketoprofen, Propyphenazon,
Carbamazepin, Hormone, hormonähnliche Stoffe wie Phthalate, PFT oder EE2, polare Pestizide,
Lindan, DDT, Atrazin, Herbizide, Fungizide, Bakterizide, Rodentizide, Schwermetalle
wie Kupfer und Blei, Chlor, Chloroform und Schwefel, etc. Die besten
Trinkwasserfilter sind mit einer
Aktivkohle-Membran-Filterpatrone ausgerüstet, z. B. die
NFP Clario
von
Carbonit. Diese neue Generation von
Aktivkohle-Filterpatronen
sind nicht billig aber entfernen die meisten Schadstoffe fast
vollständig. Die Forschung in der Filterpatronen-Technologie arbeitet
derzeit mit Hochdruck an einer Wasserfilter-Patrone/Kartusche, die über
besagte Schadstoffe hinaus sogar das für Babys und Kleinkinder u. U.
gefährliche Nitrat aus dem Wasser filtern kann. Nitrate können vor allem
dort ein Problem sein, wo Gülle in großem Maße ausgebracht wird, also in
ländlichen Gegenden mit Viehzucht, vor allem private Brunnen sind dort
häufiger belastet.
Wasserwirbler
Wasserwirbler
sind kleinere oder größere Geräte, die Wasser verwirbeln und damit das
Wasser energetisieren oder ihm eine neue Struktur verleihen sollen. Diese
Wasser-Wirbler sind meistens aus Metall wie Messing,
Zinn-Bronze oder Edelstahl, manchmal auch aus Kunststoff, die für eine
Energetisierung des Wassers über die im Leitungswasser hinaus vorhandene und
nicht mehr optimale Wasser-Energie
sorgen sollen. Wenn Wasser unter Druck gebracht wird, wie in unseren
Wasser-Leitungen, verliert das Wasser Energie, das lässt sich anhand seiner
geringeren Lösungsfähigkeit gegenüber z. B. Quellwasser ableiten. Wird es verwirbelt oder in anderer
Art und Weise energetisiert, wird es wieder lebendig und es diese Lösungsfähigkeit
nimmt wieder zu. Untersuchungen von Instituten
oder Wasserforschern, die mit hochauflösender Mikroskopie ausgestattet sind,
haben für einzelne Wasserwirbler-Modelle auch
bestätigt, dass eine Verbesserung der Kristallstruktur stattfindet, d. h.
die Kristalle von Wirbel-Wasser haben eine ausgeprägtere Struktur und ein
auch intuitiv zu erfassendes kräftigeres und schöneres Gefüge. Da fast alle Wasserwirbler nach einem ähnlichen Prinzip arbeiten,
kann man davon ausgehen, dass von den meisten Wirblern ebenfalls ein positiver
Einfluss auf das Wasser ausgeübt wird. Was objektiv beobachtet werden kann,
ist eine geschmackliche Verbesserung des Wirbel-Wassers; es schmeckt weicher oder
einfach runder und lässt sich vor allem leichter trinken als z. B.
Mineralwasser, das sich aufgrund seines Kohlensäuregehaltes oft schwerer schlucken lässt. Ähnlich wie bei der Ultra-kolloidation werden scheinbar die
Clusterstrukturen verkleinert, damit würde das gewirbelte Wasser tatsächlich
energiereicher, es ist wieder ein lebendiges Wasser. Sie werden an den Wasserhahn oder an den Wasserfilter
angeschraubt und bilden bei der Verwirbelung ein größere oder kleinere
Glocke, je nach Wasserdruck und Typ. Grundsätzlich ist es von Vorteil, dass
Wasser vorher mit einem guten Wasserfilter zu filtern, weil Schadstoffe in irgendeiner Weise infomativ
auf das Wasser wirken, das hat Masaru Emoto in seinem Buch "Die Botschaft
des Wassers" in anschaulicher Weise nachgewiesen. Das könnte bedeuten, dass
bei einer Energetisierung auch die Schadstoff-Informationen verstärkt
würden, das sollte aber vermieden werden. Ein Auftisch-Wasserfilter mit einem
Wasserwirbler ist jedenfalls ein sich sinnvoll ergänzendes Equipment und
stellt bestes verwirbeltes Trinkwasser her; auch lästiges Kistenschleppen und
die im Laufe der Zeit hohen Kosten
für Mineralwasser und Kraftstoff entfallen.
Wasserbelebung
Wasser hat eine bestimmte
Struktur, die sog. Clusterstruktur. Das bedeutet vereinfacht gesagt,
Molekülgruppen schließen sich zu Gruppen, zu Clustern zusammen.
Grundsätzlich gilt, je kleiner die Cluster sind, desto größer ist die
Energie des Wassers. Kleine Cluster bedeuten, dass eine große innere
Oberfläche
vorhanden ist und je größer die Oberfläche, desto mehr "Wasserstoffärmchen"
sind vorhanden und somit eine größere Reaktionsfläche und Lösungsfähigkeit
des Wassers. Die Energie eines Wassers leitet sich also direkt aus seiner
strukturellen Beschaffenheit ab. Wird das Wasser durch Verwirbelung oder
Ultrakolloidation in seiner Struktur positiv verändert, also verfeinert, ist
dies eine Wasserbelebung. Mitentscheidend ist dabei das Ausgangswasser, wird
es vorher mit einem guten Wasserfilter gereinigt, ist das Resultat
voraussichtlich besser. Eine Befreiung aus dem Druck der Wasserleitung durch
eine Verwirblung, Versprühung oder sonstiger starker Bewegung ohne
Druckverhältnisse bedeutet eigentlich immer eine Belebung des Wassers, weil
es hierauf naturgemäß sofort mit einer Verkleinerung seiner Struktur
reagiert. Diese Erkenntnisse gelten inzwischen als gesichert und sind durch
Prof. F.- A. Popp, Neuss, ein Vorreiter der Wasserforschung ausreichend belegt. Die
Natur zeigt uns übrigens, wie es geht; Wasser ist immer bestrebt, in sog
Mäandern, also nicht geradlinig sondern in Schleifen zu laufen und sich damit sozusagen selbst zu
energetisieren. Viktor Schauberger hat dies Phänomen schon früh erkannt. Dass
dieses Prinzip jetzt in verschiedenen Geräten zur Anwendung kommt, ist
Menschen wie Wilfried Hacheney, der Fa. VitaVortex u. v. a. zu verdanken, die dieses Prinzip erkannt und sich zunutze gemacht haben.
Haus-Wasserfilter-Trinkwasserfilter,
Wasseraufbereitung, Trinkwasseraufbereitung, Aufbereitung von Wasser
Haus-Trinkwasserfilter
werden direkt nach der Wasseruhr und dem Druckminderer im Keller vom Haus
angeschlossen zur Wasseraufbereitung/Trinkwasseraufbereitung. Dieser Wasserfilter filtert das gesamte, ins Haus fließende
Wasser und kann ein
Sediment- oder ein
Aktivkohle-Wasserfilter
sein.
Hauswasserfilter, Trinkwasserfilter oder
Wasserfilter/Trinkwasserfilter-Anlagen
überhaupt könnten in Zukunft angesichts drohender Verschlechterung des
Trinkwassers eine große Bedeutung bekommen. Einige Wasserexperten sagen
voraus, dass auch hierzulande kaum jemand umhin kommen wird sich eine wirksame
Wasseraufbereitung/Trinkwasseraufbereitung, einen
Trinkwasserfilter oder Hauswasserfilter einzubauen,
will er nicht Gefahr laufen, langfristig gesundheitliche Schäden davon
zu tragen. Noch ist dieses Szenario sicherlich übertrieben, die Tendenz
ist aber leider entsprechend. In den USA gehört eine private oder individuelle
Wasserfilterung/Trinkwasserfilterung, bzw.
Wasseraufbereitung/Trinkwasseraufbereitung, gehören Hauswasserfilter bereits zur
Normalität, allerdings ist die Wasserqualität dort teilweise auch sehr
schlecht. In den Ballungsgebieten der USA wird das Wasser stark gechlort. Gechlortes
Wasser schmeckt nicht nur schlecht, es kann auch die Schleimhäute und
Atemwege reizen, besonders für Kleinkinder und Babys ist es bedenklich.
Glücklicherweise lässt sich gerade Chlor mit einem normalen
Aktivkohlefilter
ohne weiteres aus dem Wasser entfernen. Aber auch
für das mancherorts zunehmende Aufkommen von Sedimenten, schuld sind
manchmal deren Ablösungen und häufige Brüche
veralteter Wasserleitungen im Wasserverteilungsnetz, sind Wasseraufbereitung
mit
Sediment-Trinkwasserfilter
wichtiger denn je. Es kann nicht bestritten werden, dass jeder
Mensch mit der Installation einer Trinkwasser-Filteranlage, die auf
Aktivkohle basiert, vorausgesetzt, der Wasserfilter wird wirklich
regelmäßig gewartet, echte Weitsicht beweist, denn eins ist sicher, unser
Trinkwasser wird nicht besser und der steigende Gebrauch von Medikamenten,
die entweichenden und bisher entwichenen Weichmacher aus unseren
allgegenwärtigen Kunststoffen und viele andere Abfallstoffe unserer Zivilisation,
die täglich ins Grundwasser geraten, werden dafür sorgen, dass
Trinkwasserfilter irgendwann so selbstverständlich sind
wie ein Fernsehgerät, Computer oder Waschmaschine; es kommt die Zeit der
Wasserfilter/Trinkwasserfilter, in den USA gehören Wasserfilter längst zum Alltag, in einigen
Staaten der Erde, z.B. in Afrika oder Asien, ist es tatsächlich gefährlich, keinen Wasserfilter/Trinkwasserfilter
oder Wasseraufbereitungsanlage zu benutzen, und wer
aufmerksam gelesen hat, wird sich wahrscheinlich überlegen, ob er sich schon
jetzt einen Wasserfilter/Trinkwasserfilter zulegt. Zu früh ist es nicht, zu spät aber nie,
denn sobald der Wasserfilter/Trinkwasserfilter in Betrieb ist, trinkt man
sauberes Wasser. Die verständliche Sorge, dass Trinkwasserfilter/Trinkwasseraufbereitung verkeimen könnten, ist meistens unbegründet;
Aktivkohleblockfilter verhindern eine Verkeimung der Wasserfilter-Anlage,
allerdings sollte man seinen Wasserfilter/Trinkwasserfilter regelmäßig warten, d. h. die
Patrone für die Aufbereitung im Wasserfilter/Trinkwasserfilter, wie vom Hersteller gefordert,
wechseln. Der beste Wasserfilter ist keine Desinfektions-Anlage, sondern
eben nur Trinkwasserfilter, der Schadstoffe an sich bindet. Ist die
Oberfläche vom Aktivkohle-Wasserfilter besetzt, können keine weiteren Stoffe
mehr aufgenommen werden, dann ist der beste Trinkwasserfilter nichts anderes mehr als ein
feines Sieb. Die Oberfläche der Aktivkohle ist zwar riesig, aber ist
irgendwann auch erschöpft. Wasserfilter/Trinkwasserfilter oder
Wasseraufbereitung mit Aktivkohle haben den Vorteil,
dass alle Minerale im Wasser bleiben. Umkehrosmose-Wasserfilter entfernen
hingegen neben Schadstoffen auch sämtliche Minerale, das ist nicht erwünscht,
deswegen führen wir aus Überzeugung auch keine Umkehrosmose-Anlagen. Wasser
braucht Minerale um eine normale Struktur zu behalten und Clusterstrukturen zu bilden, deswegen sind
Wasserfilter mit Aktivkohle eine sehr vernünftige Form der
Schadstoffbeseitigung. In vielen Kommunen wird inzwischen erwogen,
Wasserfilter mit Aktivkohle einzusetzen, zum einen, weil man sich seiner Verantwortung
langsam bewusst wird und zum anderen, weil man einigen Schadstoffen, wie PFT u. ä. nicht anders beikommt. Allerdings wird man wahrscheinlich niemals
Trinkwasserfilter, welche die
Dichte von 0,15 µm haben, wie z. B. die
NFP Clario von Carbonit in den benötigten
Ausmaßen herstellen können. Hier kann man zusätzlich einen
Wasserfilter/Trinkwasserfilter an die Entnahmestelle installieren, von der
das Trinkwasser entnommen wird. Die Wasseraufbereitung oder der Wasserfilter/Trinkwasserfilter direkt am Wasserhahn, ein
Auftischfilter, der Wasserfilter am
Eckhahn, ein Untertisch-Wasserfilter, mit einem eigenen Auslauf oder der Wasserfilter, welcher das gesamte
Wasser filtert, z. B. der Haus-Wasserfilter, es gibt genügend
Wasserfilter-Varianten. Wer ganz sicher gehen will, geht folgendermaßen vor:
zuerst einen Rückspül-Wasserfilter, der ist sowieso Pflicht, dann einen
Sediment-Wasserfilter und schließlich zur Aufbereitung einen Aktivkohle-Trinkwasserfilter. Setzt
man dann in diesem Aktivkohle-Wasserfilter/Trinkwasserfilter eine Filterpatrone von 0,5 µm
ein, diese sind seit kurzem erhältlich, dann kann auf andere Wasserfilter
meistens verzichtet werden. Trotzdem kann es nicht schaden, einen
Wasserfilter/Trinkwasserfilter am Wasserhahn in der Küche mit der besagten
0,15 µm Filterpatrone zusätzlich anzubringen, denn ein Trinkwasserfilter kann nie fein
genug sein. Es gibt sehr schöne Trinkwasserfilter, z. B.
Edelstahl-Trinkwasserfilter, die als Auftischfilter in der Küche auf
der Arbeitsplatte ein Blickfang sind oder moderne Hightech-Wasserfilter wie
der
Aqua Avanti, mit seinem fortschrittlichen Design.
Untertisch-Wasserfilter sind nicht zu sehen und verrichten ihren Dienst
unterhalb der Arbeitsplatte oder der Spüle. Haus-Wasserfilter oder
Wasseraufbereitungs-Anlagen werden im
Keller hinter der Wasseruhr und Druckminderer eingebaut. Diese Art von
Trinkwasserfilter sind gegen
Verkeimung weitgehend immun, weil sie meistens bei niedrigen Temperaturen
arbeiten, im Keller ist es schließlich kalt, trotzdem ist auch bei diesen
Filtern, bzw. Wasserfiltern auf einen regelmäßigen
Wechsel der Filterpatronen zu achten. Werden die Wartungs-Intervalle dieser
Wasserfilter zu lange hinausgezögert, hat die Aktivkohle irgendwann keine
Wirkung mehr. Jeder Wasserfilter ist nur so gut wie seine Filterpatrone und
zu alte Filterpatronen schaden dann mehr als sie nutzen. Lässt der
Wasserdruck nach, ist das immer ein Indiz dafür, dass der Wasserfilter
wieder gewartet werden muss, bzw. ein Wechsel der Filterpatrone ansteht.
Dann sollte der Filtertopf des Wasserfilters vor dem Einsetzen der
Filterpatrone von innen ausgewaschen werden, wenn möglich mit heißem Wasser.
Danach kann der Wasserfilter wieder für ein lange Zeit seine unauffällige
aber wichtige Arbeit aufnehmen. Praktisch ist ein Aufkleber, auf dem der
nächste Wasserfilter-Wartungstermin steht, dann wird der Patronentausch
nicht vergessen. Sicherheit ist bei einem
Hauswasserfilter natürlich sehr wichtig, deswegen sollte der Wasserfilter
nur von einem Fachmann, z. B. Klempner oder Installateur, also einem
Sanitär-Fachmann, eingebaut werden, immerhin ist diese Installation ein
Eingriff in die Hauswasserversorgung. Auch ist ein Bypass, mit dem sich
notfalls der Hauswasserfilter oder der Katalysator überbrücken lässt, nicht
nur praktisch sondern dient auch der letzten Sicherheit. Hierfür wird von
uns ein qualitativ sehr hochwertiges Anschluss-Set zum Selbstkostenpreis
angeboten. Der Einbau, bzw. die Installation des Wasserfilters
ist ganz einfach und der Wasserfilter ist in einer Stunde betriebsbereit.
Manchmal sind kleinere Rohrverlegungen oder Umbauten notwendig, das ist für
einen versierten Klempner aber kein Problem. Auch ist ein
Rückflussverhinderer, der in jedem Fall verhindert, dass Wasser aus dem Haus
ins öffentliche Netz gerät, vorgeschrieben. Für jemanden, der der breiten
Masse voraus ist und einen Wasserfilter installieren will, sollte die
aufgeführten Arbeiten kein Hinderungsgrund sein; zu einem guten Wasserfilter
auf Aktivkohlebasis gibt es nun mal keine Alternative, wenn man sich und
seine Familie vor Schadstoffen aller Art schützen aber die Wasserqualität
als solche unverändert lassen will. Wasserfilter dieser Art eignen sich auch
sehr gut für größere Brunnen/Hausbrunnen oder private kleinere
Brunnenanlagen. Eine Brunnenanlage bzw. Brunnenwasser ist häufig mit
Sedimenten verunreinigt und muss vor der Benutzung unbedingt durch einen
Trinkwasserfilter geleitet werden. Sedimente im Brunnenwasser verstopfen
Aktivkohlepatronen relativ schnell, deswegen ist ein Sedimentfilter zu
empfehlen. Schon der Brunnenschacht ist häufig nicht sauber und kann neben
Sedimenten viele andere Stoffe ans Wasser abgeben. Auch ist Brunnenwasser
durch verschiedene Einflüsse oft starken Schwankungen in der Qualität
unterworfen. Am besten sind auch hier Kombinations-Wasserfilter, also zuerst
ein Sediment-Filter und anschließend ein Aktivkohle-Wasserfilter. Gute
Wasserfilter für die Entnahmestelle, also den Wasserhahn sind von Carbonit
zu bekommen, auch ausgesuchte Import-Wasserfilter können genommen werden.
Auf alle Fälle ist ein Sediment-Wasserfilter immer eine gute Wahl, sonst
verstopfen die Feinstfilter am Wasserhahn viel zu schnell. Für den
Hauswasserbereich bieten sich die Wasserfilter der Big-Blue-Serie an, diese
werden im Keller installiert, direkt hinter der Wasseruhr. Diese
Wasserfilter sind äußerst robust und für eine sehr lange Nutzung ausgelegt.
Das Angebot für Hauswasserfilter ist bis jetzt absolut
vernachlässigt, einzig Carbonit baut den "Quadro", ein Trinkwasserfilter, der mit
vier parallelen Patronen arbeitet. Bei diesem Wasserfilter sind bei jedem Wechsel alle
vier Filterpatronen auszutauschen, dafür ist er von guter Qualität. So hat
jeder Trinkwasserfilter seinen Einsatzbereich und jeder gute Wasserfilter trägt zur
Wasserverbesserung und somit zu Erhaltung der Gesundheit bei. Wer sich für
einen Trinkwasserfilter entscheidet, zeigt Verantwortung, entweder nur für
sich oder für die Familie. Gerade Kinder, deren Organismus noch jung und
nicht so mit Schadstoffen belastet ist wie älterer, sollten ein Trinkwasser
bekommen, welches mit einem Trinkwasserfilter gereinigt worden ist. Es
bleibt dabei, ein Aktivkohle-Wasserfilter ist nach Meinung vieler Fachleute
die beste Möglichkeit gegen Schadstoffe vorzugehen und es gibt Schadstoffe,
das sind die oben erwähnten hormonellen, hormonartigen oder hormonähnlichen Substanzen und Östrogene
und östrogenartige Stoffe, vor denen sollten sich die Menschen hüten, sonst gibt es eines Tages
vielleicht keine männlichen Säugetiere mehr und das wäre das Aus der
höheren Population, auch das der Menschheit. <
Wasserionisatoren,
ionisiertes, basisches, reduziertes Wasser, AktivWasser
Ionisatoren erzeugen ionisiertes Wasser, neuerdings auch Aktiv-Wasser
genannt. Andere Bezeichnungen sind basisches, reduziertes oder
antioxidatives Wasser. Wasserionisation bedeutet
Anhebung des pH-Wertes, durch Elektrolyse entsteht basisches Wasser mit
einem erhöhten pH-Wert. Es hat
seinen Ursprung in Asien, vor allem Korea und Japan. Dort wird das ionisierte Wasser,
bzw. AktivWasser, seit
den 80iger Jahren zur Gesundheitsvorsorge eingesetzt. Es soll, und das ist
durchaus plausibel und es gibt inzwischen auch viele Gutachten und Berichte
darüber, bei der Entsäuerung helfen und mit dazu beitragen, überschüssige
Säuren aus dem Gewebe und den Zellen zu entfernen. Säuren verbinden sich im
Körper bekanntermaßen zusammen mit Kalk zu Salzen, diese werden von
Medizinern Schlacken genannt und sind dem geregelten Stoffwechsel im Weg,
bzw. verhindern die Ver- und Entsorgung der Zellen. Ein Körper ohne
Schlacken ist als gesunder einzustufen als ein übersäuerter, das unstrittig. In der
Ionisations-Kammer wird der pH-Wert des Wassers bis maximal auf den pH-Wert 10
gebracht. Basisches, antioxidatives, reduziertes, ionisiertes oder eben
AktivWasser kann einer Übersäuerung entgegenwirken. In Japan und Korea ist
das ionisierte Wasser ein im Alltag integriertes und selbstverständlich eingesetztes Mittel
zur Gesunderhaltung. Angeblich wird es sogar von den dortigen Behörden
empfohlen. In den USA und In Australien ist es ebenfalls schon länger
bekannt und auch in den Niederlanden hat es sich schon verbreitet. In Deutschland
beginnt es erst jetzt seinen Siegeszug, man darf aber aufgrund seiner
positiven Wirkung annehmen, dass es sich auch hier fest etabliert. Es gibt
jedenfalls für einen normalen Haushalt kaum eine andere kostengünstige
Möglichkeit, Wasser im pH-Wert anzuheben und auch ständig trinkbereit zur
Verfügung zu haben. Es ist nämlich wichtig, ionisiertes Wasser immer bald
nach der Zubereitung zu trinken, bzw. damit zu kochen, weil der Effekt der
Wasser-Ionisation, der erhöhte pH-Wert, quasi durch "Beruhigung" der Ionen,
langsam aber stetig wieder nachlässt. Bevor das Wasser ionisiert wird, wird
es durch einen Aktivkohle-Wasserfilter geleitet, welcher sich eventuell im Wasser
befindenden Schadstoffe erheblich reduziert,
ohne jedoch Minerale zu entfernen. Minerale sind sehr wichtig für die
Strukturbildung des Wassers und eine Ionisierung würde ohne sie niemals
funktionieren, weil ein Wasser ohne Minerale keine Leitfähigkeit hat, also
auch nicht ionisiert werden kann. Selbstverständlich ersetzt ionisiertes
Wasser keine gesunde Ernährung und gesunde Lebensweise und macht natürlich
bei akuten Erkrankungen auch den Arzt oder Heilpraktiker nicht überflüssig,
es kann aber, wenn es ausdauernd und regelmäßig getrunken wird, zum
Wohlbefinden und zur Gesundheitsvorsorge beitragen. Die neuen
Rettin-Geräte
arbeiten jetzt sogar ohne Transformator, das bedeutet, dass sich im Gerät
kein oder nur sehr geringer Elektrosmog entwickeln kann. So werden
eventuelle negative Einflüsse auf das ionisierte Wasser so gut wie möglich
ausgeschlossen. Ionisiertes Wasser kann sich jedenfalls nach Ansicht einiger
Mediziner vielleicht zu einer Säule von vielen zu unserer
Gesunderhaltung, zur -vorsorge zur Erhaltung unserer Leistungsfähigkeit
entwickeln. Menschen, die einen Ionisator benutzen und regelmäßig
ionisiertes Wasser trinken, berichten jedenfalls über positive Effekte und
besseres Wohlbefinden, um es im Rahmen des Erlaubten auszudrücken. In die
Geräte sind Wasserfilter integriert, in die Standardgeräte ein 6-stufiger
Kombinations-Wasserfilter aus Aktivkohle-Granulat und speziellem Calcium und
bei der Rettin-Generation ein Aktivkohleblock-Wasserfilter und ein
Keramik-Wasserfilter. Damit ist gewährleistet, dass nur gereinigtes Wasser
zur Ionisation gelangt. Das ist wichtig, weil sonst Schadstoffe das Ergebnis
beeinträchtigen könnten. Es wird sogar angenommen, dass, wie auch bei der
Levitation, eine Potenzierung der Informationen, ähnlich der Homöopathie
stattfinden könnte. es ist deswegen wichtig, den Wasserfilter, bzw. die
Filterpatrone des Ionisators genauso regelmäßig und gewissenhaft zu
wechseln, wie bei einem Auftisch-Wasserfilter, Untertisch-Wasserfilter oder
Haus-Wasserfilter.
Kolloidator, Ultrakolloidation, Levitation, Levitationsmaschinen, ultrakolloidales/levitiertes Wasser*,
nano-dynamic von Hacheney
Kolloidatoren, früher Levitationsmaschinen, erzeugen ultra-kolloidales,
früher levitiertes oder lebendiges Wasser. Ultrakolloidation fußt auf
Erkenntnissen von Schauberger und wurde durch Wilfried Hacheney erfunden.
Ultrakolloidales
Wasser hat nach Meinung verschiedener Forscher und alternative Mediziner positive Wirkungen auf
den Stoffwechsel, z. B. sollen durch erhöhten Wasseraustausch unerwünschte Stoffe schneller ausgeschieden werden können.
Levitiertes/ultrakolloidales Wasser wird in einigen Städten in sog. Wasserstellen angeboten. Seit 2000 kann man
mit Haushalts-Ultrakolloidatoren, bzw. Levitationsmaschinen selbst levitiertes Wasser herstellen. Der
Kern dieser Technologie ist die Zerlegung der molekularen Struktur des
Wassers und eine Neuordnung der sog. Cluster. Vereinfacht gesagt ist die
Clusterstruktur nach der Levitation sehr viel feiner als vorher. Wichtig ist
dabei, dass die Zerlegung nicht durch Druck sondern einen starken Sog entsteht, der
durch zwei sich gegenläufige, mit hoher Geschwindigkeit drehende
Wasserflächen entsteht. Zusätzlich kann mit einigen neueren Levitationsmaschinen,
bzw. Kolloidatoren noch sehr effektiv Sauerstoff eingeleitet werden. Dabei
ist wieder der Sog entscheidend, so ist der Sauerstoff organisch gut
verträglich und bildet keine freien Radikalen. Inzwischen gibt es eine große
Anhängerschaft und durch die Generation der Haushaltsmaschinen werden es
nicht nur in Deutschland täglich mehr. Dieses Wasser ist in etwa
zu vergleichen mit dem feinstrukturierten Quellwasser aus hochgelegenen Bergquellen des Himalaya,
den Rocky Mountains oder den Anden. Um ein optimales Ergebnis zu bekommen,
sollte das Wasser vor der Ultra-Kolloidation durch einen guten
Wasserfilter/Trinkwasserfilter
geschickt, bzw. mit einer guten Wasserfilter-Patrone gefiltert werden*.
*Die Begriffe wie
Levitationsmaschine, Kolloidator, Ultrakolloidator,
levitiertes Wasser, kolloidales/ultrakolloidales Wasser,
Hacheney, Levitation,
Leva Quell
und
Kolloidation/Ultrakolloidation sind teilweise markenrechtlich geschützt
oder dürfen aus anderweitigen Gründen zu Werbezwecken nicht oder nicht mehr
verwendet werden. Sie dienen hier ausschließlich dazu, dem Verbraucher
historische Zusammenhänge, evtl. Ähnlichkeiten bzw. Unterschiede aufzuzeigen
und einer Verunsicherung des Verbrauchers, bzw. einer denkbaren
Begriffsverwirrung vorzubeugen. Diesbezügliche Rechte seitens nanovita® bestehen nicht.
Enteisenung, Entmanganung, Eisen und Mangan aus dem Wasser filtern,
Brunnenfilter, Eisenfilter
Eisen und Mangan kommt vor allem in Brunnenwasser vor und ist unerwünscht,
weil es alles braun färbt und dem Wasser einen schlechten Geschmack
verleiht. In normalem Stadtwerke-Wasser oder öffentlicher Versorgung ist für
Eisen ein Höchstwert von 0,2 mg/l und für Mangan 0,02 mg/l festgesetzt, in
Brunnenwasser kann es jedoch ein Vielfaches betragen, darum ist bei erhöhten
Eisenwerten oder Manganwerten ein Brunnenbesitzer bemüht, das Eisen oder das
Mangan mit einem Eisenfilter herauszufiltern. Es gibt mehrere Möglichkeiten
der Enteisenung, die einfachste
Methode ist einen Wasserfilter einzusetzen mit einer Eisenkartusche in der
sich ein Granulat befindet, die das Eisen und auch Mangan an sich bindet.
Grundsätzlich ist es ratsam, Brunnenwasser zu filtern, schon wegen vieler
möglicher Schadstoffe, aber ein mit Eisen und Mangan belastetes Wasser ist
kaum zu gebrauchen, darum ist das Herausfiltern unumgänglich. Es gibt
mehrere Wasserfilter, die zur Brunnenwasserfilterung eingesetzt werden
können. Die Big Blue Iron Man Serie ist dazu ganz besonders geeignet. Große
oder kleine Eisenkartuschen, die eine große Kapazität haben, versehen viele
Monate ihren Dienst, bevor sie ausgetauscht werden müssen. Eisenfilterung
ist heutzutage Dank der Enteisenungs-Technik kein großes Problem mehr und
Brunnenwasser zu verwenden ist angesichts der hohen Wasserpreise populärer
denn je. Mit einem Eisenfilter von nanovita
ist das Eisenproblem/Manganproblem für lange Zeit gelöst, das Eisen
oder Mangan wird durch den Spezial-Wasserfilter vollständig gebunden.
Online-Shop, Online-Kauf, Online-Einkaufen, Online bestellen
Wasserfilter Online einkaufen ist bequem und zeitgemäß, denn lange Wege und damit
Kraftstoff oder sonstige Fahrtkosten können gespart werden. Wasserfilter
Online kaufen ist außerdem ganz einfach, Sie geben Ihre Adresse ein und wenn Sie
wollen, Ihre Bankverbindung und wir versenden Ihren Wasserfilter oder andere Artikel. Egal
ob Wasserfilter/Trinkwasserfilter, Filterpatronen/Filterkartuschen,
Hauswasserfilter, Wasserionisatoren, Wasserwirbler, Kalkschutzgeräte, alles
kann online bestellt werden. Online-Bestellungen werden so schnell wie
möglich bearbeitet, damit Sie nicht unnötig warten müssen. Jede
Online-Bestellung wird automatisch beantwortet und bestätigt. Unser
Online-Shop wird häufig aktualisiert, trotzdem können sich einmal Fehler
einschleichen, darum sind wir für entsprechende Hinweise dankbar. Ein
Online-Kauf ist außerdem Nerven schonend, Sie können in aller Ruhe auswählen
und niemand versucht Sie zum Kauf zu überreden. Wenn Sie Fragen haben,
dürfen Sie uns gerne anrufen, und wir beraten Sie gerne und so gut wir können. Wenn
Sie als Zahlungsart Bankeinzug wählen, wird Ihre Bestellung oft noch am
selben Tag verschickt, außerdem sind Sie bei dieser Zahlungsart auf der
sicheren Seite, weil jede unberechtigte Abbuchung problemlos und ohne Kosten
6 Wochen lang zurückbeordert werden kann. Wer online einkauft, ist anderen
insofern ein bisschen voraus, als das Online-Shopping die Einkaufsart der Zukunft ist.
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